Fahrräder, Schmuck und Uhren: Fundbüro versteigert Funde ab einem Euro
Online-Auktion
Rostock • Lesedauer: 1 min.

Kinderroller, Schmuck, Kinderwagen, Powerbank oder Satellitenreceiver – wer auf der Suche nach einem dieser Dinge ist, könnte womöglich bei der Online-Auktion fündig werden. Im September versteigert das Fundbüro der Hansestadt wieder Fundsachen. „Unter den Hammer kommen unter anderem Fahrräder, Roller, Schmuck und Uhren, für die innerhalb der gesetzlichen Fristen keine Eigentumsansprüche geltend gemacht wurden“, informiert die Stadt.
Onlineauktion in Rostock: Startgebote ab einem Euro
Die angebotenen Gegenstände sind ab sofort im Internet bei fundbuerodeutschland.de unter Versteigerungen und der Eingabe Rostock einsehbar. Die eigentliche Auktion startet am 13. September um 9 Uhr und endet am 20. September um 20 Uhr. Viele der Angebote haben ein Startgebot von einem Euro. Zu beachten ist: „Gebote sind verbindlich und verpflichten bei Zuschlag zum Kauf“, darauf weist Stadtsprecher Ulrich Kunze hin.
Außerdem sollten Auktionsteilnehmer wissen, dass die ersteigerten Gegenstände zur Selbstabholung bestimmt sind. Ein Versand erfolgt nicht. Wer den Zuschlag erhält, hat anschließend bis zum 19. Oktober Zeit, sein Ersteigertes während der Öffnungszeiten des Fundbüros im Stadtamt im Charles-Darwin-Ring 6 abzuholen. Dieses hat montags und freitags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 18 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 16 Uhr geöffnet.
Hier müssen die Gegenstände dann auch bezahlt werden. Laut Informationen der Stadt ist sowohl Bar- als auch EC-Kartenzahlung möglich. Wer unter den zu versteigernden Gegenständen etwas entdeckt, was ihm gehört und verloren gegangen ist, hat noch bis zum 10. September die Gelegenheit, sein Recht daran gegenüber dem Fundbüro geltend zu machen.
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