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Sturmböen, Gewitter, Starkregen: DWD warnt in Dutzenden Kreisen amtlich

TheTools · 03.09.2026 11:41 · source · permalink

Erst Sturmböen, dann Gewitter und Starkregen
Amtliche Warnungen in Dutzenden Kreisen

Blitze und Starkregen am Himmel während eines Gewitters (Symbolbild): In Köln und Nordrhein-Westfalen sind ab Donnerstag Sturmböen und Hitzegewitter möglich.Vergrößern des Bildes
Blitze und Starkregen während eines Gewitters (Symbolbild): In der Nordhälfte Deutschlands ist das Wetter ungemütlich bis gefährlich. (Quelle: Jan Eifert via www.imago-images.de/imago)

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor umherfliegenden Gegenständen und herabstürzenden Ästen.

In großen Teilen Deutschlands bestehen am Donnerstag amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Teils wird Warnstufe 2 von 4 erreicht. Der DWD erwartet an der Nordseeküste bis zum Nachmittag Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 65 km/h aus westlicher Richtung.

Die Sturmböen könnten einzelne Äste abreißen und Gegenstände umherwirbeln, teilt der DWD mit. Die Handlungsempfehlungen der Meteorologen: frei stehende Objekte sichern, Zelte und Abdeckungen befestigen, im Freien auf herabfallende Dinge achten.

Die Warnkarte des DWD am Donnerstag: Es ist windig, später könnten Gewitter aufziehen.Vergrößern des Bildes
Die Warnkarte des DWD am Donnerstag: Es ist windig, später könnten Gewitter aufziehen. (Quelle: DWD)

In weiteren Landkreisen bestehen bis zum Donnerstagabend Warnungen der Stufe 1 von 4. In einem Gebiet, das Schleswig-Holstein, Niedersachsen, sowie Teile von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen umfasst, wird es windig. Böen erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h, in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h gerechnet werden.

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Bis zu 50 Liter pro Quadratmeter: Starkregen am Freitag

Zudem hält der DWD am Donnerstag einzelne kräftige Gewitter mit kleinkörnigem Hagel im Norden für möglich. Die Wahrscheinlichkeit wird allerdings als gering eingeschätzt. In der Nacht zum Freitag lasse die Gewittergefahr dann zunächst deutlich nach, bevor sie am Freitagmorgen an der Nordsee wieder ansteige.

Tagsüber sind am Freitag laut DWD im Norden und der Mitte erneut einzelne starke Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gering wahrscheinlich, während es im Süden richtig heiß wird. In einem schmalen Streifen über Niedersachsen erwartet der DWD Niederschlagsmengen von 20 bis 40, vereinzelt auch 50 Litern pro Quadratmeter in 5 bis 12 Stunden.

Auch abseits davon kann es im Norden und der Mitte richtig nass werden. Der DWD hält teils mehrstündigen Starkregen mit Mengen von bis zu 20 Litern für möglich.

  • Matti Hartmann
  • Matti Hartmann

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